Marina González Biber - Klinische Psychologin in Düsseldorf

 

Zu meiner Ausbildung:

 

2015: Heilpraktikerin für Psychotherapie

2009- 2011: Ausbildung „Klinische Psychologie und Verhaltenstherapie” am Instituto Terapéutico de Madrid (ITEMA), Madrid

2009: Diplom-Psychologin an der Universidad Autónoma de Madrid, Madrid mit Schwerpunkt Klinische Psychologie. 5. und 6. Semester an der Ruprecht-Karls-Universität, Heidelberg

 

Zusätzliche Ausbildung: 

2017: Kursleiterin für die Entspannungstechniken autogenes Training und progressive Muskelrelaxation 

2017: Stressmanagement- Trainerin

 

Berufliche Erfahrung:

Seit 2018 kombiniere ich meine Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin und selbstständige Psychologin (s.u) mit meiner Haupttätigkeit in der Tagesklinik MEDIAN Klinik in Düsseldorf. Dort werden Klienten mit Angst- und affektiven Störungen behandelt und weitere Maßnahmen zur beruflichen (Re)Integration eingeleitet. 
 
Seit 2017 arbeite ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei einem Forschungsprojekt in der Allgemeinpädiatrie des Uniklinikums Düsseldorf (UKD). 
Seit 2015 arbeite ich als selbständige Psychologin und behandle Klienten auf Deutsch und auf Spanisch.

2012 - 2018 habe ich als  Psychologin in der Schwarzbachklinik Ratingen, eine anerkannte Fachklinik zur Rehabilitation abhängigkeitserkrankter Menschen, gearbeitet. Dort werden Menschen mit Polytoxikomanie einschließlich des Morphintyps, insbesondere unter Berücksichtigung der somatischen und psychiatrischen Komorbiditäten behandelt. Das Ziel ist die Suchtmittelabstinenz und die berufliche und soziale Integration. 

 

Für mehr Informationen:   www.suchthilfe-duesseldorf.de

 

2014 - 2016 habe ich meinen Job in der Schwarzbachklinik Ratingen mit meiner Tätigkeit als Familienhelferin bei verschiedenen Trägern der Jugendhilfe vereinbart.

Von 2009 bis 2011 habe ich in einer ambulanten Praxis unter Aufsicht von berufserfahrenen Psychologen im Rahmen des Masterstudiums am Instituto Terapéutico de Madrid, Madrid (Spanien) gearbeitet. Ich habe Kinder, Jugendliche und Erwachsene behandelt.

2009 habe ich in einem Projekt für Gewaltprävention unter Jugendlichen an einer spanischen Gesamtschule mitgearbeitet. “Programa Escolar de Violencia en las Relaciones de  Noviazgo”.

Von 2007 bis 2009 habe ich in der Spielsuchtbehandlung im Therapeutischen Spielsucht-Verein (Asociación Terapéutica del Juego ATEJ), Madrid (Spanien) gearbeitet.

 

Privat:

 

Deutschland war immer präsent in meinem Leben. In Spanien geboren, Tochter eines spanischen Vaters und einer deutschen Mutter, habe ich immer mit zwei Kulturen zusammengelebt. Ich war immer die „deutsche“ Freundin meiner spanischen Freunde, für die Kinder von Eltern aus verschiedenen Kulturen war ich immer eine mehr. Ich hatte das Glück Schülerin an der deutschen Schule Madrid zu sein und während meines Studiums am Erasmusprogramm in Heidelberg teilnehmen zu können. 2012 wagte ich den Schritt nach Deutschland auszuwandern, nach Düsseldorf. Familie und Freunde blieben zurück, dafür konnte ich in die deutsche Kultur eintauchen und wurde mit neuen Situationen im persönlichen und beruflichen Bereich konfrontiert, mit denen ich lernen musste umzugehen. Ich schloss dabei neue Freundschaften, die fast wie eine Familie geworden sind. Es war ein langer und zum Teil harter Prozess, aber auch fruchtbringend und bereichernd. Was ich am Meistem an diesem Prozess zu schätzen weiß, ist, meine eigene Grenzen ausgetestet und neu definiert zu haben und viele sehr verschiedene und interessante Menschen durch meine Arbeit mit drogenabhängigen Menschen und Familien aber auch im persönlichen Bereich kennengelernt zu haben. In 2015 entschied ich mich  als selbstständige Psychologin zu arbeiten.  Grund dafür war, unter anderem, dass mir bewusst geworden war, dass es in Deutschland nicht viele Psychologen gibt, die Therapie auf Spanisch anbieten und dass viele spanischsprechende Menschen, die in Deutschland leben und Hilfe gebrauchen könnten, nur aufgrund der Sprachbarriere diese nicht erhalten können. Mir wurde klar, dass ich durch eine selbständige Arbeit sowohl Therapie auf Deutsch wie auch auf Spanisch anbieten konnte und dadurch kulturübergreifend arbeiten konnte, was mir immer sehr viel Spaß gemacht hat.